An Dir
wachsen
Manchmal braucht echtes Wachstum einen sicheren Raum
Das Leben bringt Herausforderungen mit sich – manchmal fühlen wir uns überfordert, traurig, ängstlich oder orientierungslos. Den Schritt in eine Psychotherapie zu gehen, erfordert Mut. Als approbierte psychologische Psychotherapeutin mit dem Schwerpunkt Verhaltenstherapie begleite ich Sie mit Wertschätzung, Empathie und Engagement auf Ihrem Weg zu mehr seelischer Gesundheit und Lebensqualität.
Meine therapeutische Arbeit basiert auf einem fundierten psychologischen Studium, einer intensiven Ausbildung sowie langjähriger Erfahrung in Kliniken, Praxen und der ambulanten Versorgung. Ich kombiniere klassische verhaltenstherapeutische Methoden mit modernen Ansätzen wie der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) und der Klärungsorientierten Psychotherapie (KOP) – stets individuell abgestimmt auf Ihre Anliegen, Lebensumstände und Ziele.
In einem geschützten Raum finden Sie die Möglichkeit, sich zu sortieren, zu reflektieren und heilsame Veränderungen anzustoßen. Gemeinsam arbeiten wir nicht nur an Symptomen, sondern an den dahinterliegenden Themen und Ressourcen – achtsam, lösungsorientiert und transparent.
Ich freue mich darauf, Sie auf diesem Weg begleiten zu dürfen.
Infos zu mir und zum Therapieverlauf
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Akademische Ausbildung & Qualifikation
Studium der Psychologie an der Maastricht University (Niederlande), Abschluss: Master of Science mit Schwerpunkt Rechtspsychologie (2003–2007)
Auslandssemester an der Florida International University in Miami, USA (2006)
Ausbildung zur psychologischen Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Verhaltenstherapie an der Akademie für angewandte Psychologie und Psychotherapie (APP) in Köln (2008–2013)
Approbation als psychologische Psychotherapeutin (Einzel- und Gruppentherapie) im Jahr 2013
Zusatzqualifikationen & Fortbildungen (Auswahl)
Weiterbildung in Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT), (INeKo Institut Köln, 2016)
Weiterbildung in Klärungsorientierter Psychotherapie (KOP) (IPP Bochum, 2016–2019)
Zertifizierte Rauchfrei-Trainerin für das „Rauchfrei Programm“ (IFT München, seit 2008)
Kursleiterin für den Präventionskurs „Joko, du & ich in der Kindertagespflege – Förderung seelischer Kindergesundheit“ (AOK Rheinland/Hamburg, seit 2018)
Weitere Fortbildungen u. a. zu folgenden Themen
ADHS im Erwachsenenalter
Psychogynäkologie
Psychoonkologie
ACT-Vertiefung
Compassion Focused Therapy (CFT)
Berufliche Stationen
Seit April 2023
Niedergelassen in einer KV zugelassenen psychotherapeutischen Praxis im Herzen von Köln
2020–2023
Selbstständige Tätigkeit in der psychotherapeutischen Privatpraxis Andrea Baden, Köln Weiden
2019–2023
Festanstellung in der psychotherapeutischen Praxis Aida Kosmaczewski, Meerbusch
2016–2023
Jobsharing Praxis (BAG) mit Dipl. Psych. Sarah Zilleken, Dipl. Psych. Dr. Brigitte Franken-Benz und Dipl. Psych. Laura Franken, Köln Weiden
2013–2016
Psychotherapie im Kostenerstattungsverfahren in der psychotherapeutischen Gemeinschaftspraxis Judith Bordeaux, Düsseldorf
2009–2019
Festanstellung am LVR Klinikum Düsseldorf/Kliniken der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, Abteilung fürAbhängigkeitserkrankungen/Institutsambulanz:
Durchführung von ambulanten Rückfallprophylaxegruppen (Alkohol, Cannabis, Opiate, Glücksspiel, Amphetamine) und psychologischen Sprechstunden, Leitung von Kursen zur Tabakentwöhnung, Planung und Durchführung von Öffentlichkeits- und Präventionsarbeit2008–2009
Festanstellung sowie praktische Tätigkeit im Rahmen der Psychotherapieausbildung am LVR Klinikum Essen in der Abteilung Allgemeine Psychiatrie, Psychotherapiestation P5
2008–2009
Praktische Tätigkeit im Rahmen der Psychotherapieausbildung an der LVR Klinik Viersen in der Abteilung Forensik und der Abteilung Allgemeine Psychiatrie
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In meiner Praxis biete ich psychotherapeutische Unterstützung für Erwachsene mit unterschiedlichen psychischen Belastungen und Erkrankungen an.
Die Behandlung basiert auf der kognitiven Verhaltenstherapie und wird – je nach Bedarf – durch Methoden der Klärungsorientierten Psychotherapie (KOP) und der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ergänzt.
Ziel ist es, individuelle Denk-, Gefühls- und Verhaltensmuster besser zu verstehen, hinderliche Prozesse zu verändern und persönliche Werte wieder stärker in den Alltag zu integrieren.
Ich behandle unter anderem folgende Themen und Störungsbilder
Affektive Erkrankungen (z. B. Depression, Bipolare Störung)
Angststörungen (z. B. Soziale Phobie, Panikattacken, Agoraphobie, generalisierte Ängste, spezifische Ängste)
Zwangsstörungen
Posttraumatische Belastungsstörungen (PTBS) und die Verarbeitung belastender Lebensereignisse
Anpassungsstörungen (z. B. nach Trennungen, Verlusterfahrungen oder anderen Umbrüchen)
Psychosomatische Beschwerden (z. B. chronische Schmerzen, Erschöpfung, Magen-Darm-Beschwerden ohne ausreichende körperliche Erklärung)
Chronischer Stress, Erschöpfungszustände und Burnout
Selbstwertprobleme oder belastende Beziehungsmuster
Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) im Erwachsenenalter
Persönlichkeitsstörungen
Essstörungen (Magersucht, Bulimie, Binge-Eating)
Schlafstörungen
Suchterkrankungen (z. B. Spielsucht, Alkoholabhängigkeit, Pornographiesucht)
Psychotische Erkrankungen (z. B. Schizophrenie)
Autismus-Spektrums-Störung (ASS)
Sexuelle Funktionsstörungen
Darüber hinaus unterstütze ich Menschen bei Lebenskrisen, Entscheidungsunsicherheiten oder persönlichen Sinnfragen sowie Menschen, die unabhängig von einer Diagnose an sich arbeiten möchten – etwa um den Umgang mit belastenden Gedanken oder Gefühlen zu verbessern, Verhaltensmuster zu reflektieren oder mehr innere Klarheit und Stabilität zu entwickeln.
Wenn Sie unsicher sind, ob eine Psychotherapie für Sie sinnvoll sein könnte, klären wir das gern gemeinsam im Rahmen einer psychotherapeutischen Sprechstunde.
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ADHS Diagnostik
ADHS (Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung) betrifft nicht nur Kinder – auch im Erwachsenenalter kann sie eine erhebliche Belastung darstellen. Häufig zeigen sich die Symptome im Vergleich zum Kindesalter verändert: weniger körperliche Unruhe, dafür mehr innere Anspannung, Konzentrationsprobleme, emotionale Impulsivität, Selbstzweifel oder Schwierigkeiten in der Alltagsorganisation und im Berufsleben. Bei dem Verdacht auf ADHS im Erwachsenenalter biete ich eine differenzierte ADHS Diagnostik an. Hierbei erfolgt eine ausführliche (biografische) Anamnese, wobei die aktuellen Symptome sowie deren Entwicklung seit der Kindheit und die Auswirkungen auf verschiedene Lebensbereiche erhoben werden. Zudem kommen verschiedene Fragebögen und ein diagnostisches Interview zum Einsatz, um die Diagnose zu prüfen und andere mögliche Erkrankungen als Erklärung der Symptome auszuschließen. Abschließend werden die Ergebnisse in einem schriftlichen Befund zusammengefasst.
Autismus Diagnostik
Eine Autismus-Spektrum-Störung (ASS) kann sich auch erst im Erwachsenenalter als mögliche Erklärung für langjährige Herausforderungen im sozialen Miteinander, in der Kommunikation oder im Umgang mit Veränderungen zeigen. Viele Betroffene berichten von dem Gefühl, „anders“ zu sein, soziale Situationen als besonders anstrengend zu erleben oder viel Energie darauf zu verwenden, eigene Schwierigkeiten nach außen hin zu verbergen.
Bei Verdacht auf eine Autismus-Spektrum-Störung im Erwachsenenalter biete ich eine umfassende und differenzierte Diagnostik an. Diese umfasst eine ausführliche Anamnese zur aktuellen Symptomatik sowie zur Entwicklung seit der Kindheit. Dabei werden insbesondere soziale Erfahrungen, Kommunikationsmuster, Interessen, Verhaltensweisen und mögliche Belastungen im Alltag berücksichtigt. Ergänzend kommen standardisierte Fragebögen und diagnostische Interviews zum Einsatz. Zudem erfolgt eine sorgfältige differentialdiagnostische Abklärung, um andere mögliche Ursachen der Beschwerden zu berücksichtigen. Abschließend werden die Ergebnisse in einem schriftlichen Befund zusammengefasst und ausführlich besprochen.
Die Diagnostik orientiert sich an den aktuellen wissenschaftlichen Standards und dient dazu, eine fundierte Einschätzung zu ermöglichen. Ziel ist es, individuelle Stärken und Herausforderungen besser zu verstehen und gegebenenfalls geeignete Unterstützungs- und Behandlungsmöglichkeiten abzuleiten.
Psychotherapie bei gynäkologischen Themen, Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt
Gynäkologische Erkrankungen, hormonelle Veränderungen sowie Erfahrungen rund um Kinderwunsch, Schwangerschaft und Geburt können nicht nur den Körper, sondern auch das psychische Wohlbefinden erheblich beeinflussen. Chronische Beschwerden, medizinische Behandlungen oder tiefgreifende Veränderungen in verschiedenen Lebensphasen können mit Ängsten, Trauer, Scham, Überforderung, Verunsicherung oder dem Gefühl von Kontrollverlust einhergehen. Auch Erfahrungen, die nicht den eigenen Erwartungen entsprechen, können emotional belastend sein und Zeit zur Verarbeitung benötigen.
Ich begleite Sie psychotherapeutisch bei verschiedenen gynäkologischen Themen sowie bei psychischen Belastungen rund um Schwangerschaft, Geburt und Elternschaft, unter anderem bei:
Endometriose und chronischen Unterleibsschmerzen
Prämenstruellem Syndrom (PMS) und Prämenstrueller Dysphorischer Störung (PMDS)
Polyzystischem Ovarialsyndrom (PCOS)
Kinderwunschbehandlungen und unerfülltem Kinderwunsch
Psychischen Belastungen in der Schwangerschaft, wie Ängsten, Unsicherheiten oder ambivalenten Gefühlen
Wochenbettdepressionen und emotionalen Krisen nach der Geburt
Belastenden oder traumatischen Geburtserfahrungen
Herausforderungen beim Übergang in die Elternschaft
Gefühlen von Schuld, Versagen oder Überforderung in der frühen Elternzeit
Trauer und emotionalen Belastungen nach einer Fehlgeburt oder Totgeburt
Der psychischen Verarbeitung nach einem Schwangerschaftsabbruch
Belastungen im Zusammenhang mit gynäkologischen Diagnosen, Untersuchungen oder Operationen
Psychischen Herausforderungen in den Wechseljahren
Veränderungen des Körperbildes, der Sexualität oder des Selbstverständnisses infolge gynäkologischer Erkrankungen
In einem geschützten und wertschätzenden Rahmen unterstütze ich Sie dabei, die psychischen Auswirkungen Ihrer Erfahrungen und Beschwerden besser zu verstehen, belastende Gefühle einzuordnen und individuelle Bewältigungsstrategien zu entwickeln. Gemeinsam arbeiten wir daran, Ihre psychische Stabilität zu stärken, Selbstmitgefühl zu fördern und einen hilfreichen Umgang mit den Herausforderungen Ihrer aktuellen Lebenssituation zu finden. Ziel ist es, Sie dabei zu unterstützen, dass Sie wieder mehr Sicherheit und Selbstvertrauen erleben.
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Psychotherapeutische Sprechstunde – Der erste Schritt
In einem ersten Gespräch klären wir gemeinsam Ihre Anliegen, Ziele und Erwartungen. Sie erhalten eine erste fachliche Einschätzung sowie Informationen zur kognitiven Verhaltenstherapie, meinem Behandlungsansatz. Am Ende erhalten Sie einen Kurzbefund mit Empfehlungen für Ihre nächsten Schritte – ganz individuell auf Sie abgestimmt. Eine Weiterbehandlung kann, muss aber nicht bei der*dem gleichen Therapeut*in erfolgen – u. a. abhängig von meiner derzeitigen Verfügbarkeit von Therapieplätzen.
Akutbehandlung – Hilfe in dringenden Situationen
Wenn eine akute Krise vorliegt, kann sofort eine Akutbehandlung eingeleitet werden. Ziel ist es, Sie zu stabilisieren und Ihnen schnell Entlastung zu verschaffen – entweder als Vorbereitung auf eine anschließende Psychotherapie oder als Übergang in andere Unterstützungsangebote.
Probatorik – Gemeinsam den Weg planen
In bis zu vier probatorischen Sitzungen lernen wir Ihre Situation noch besser kennen. Durch Gespräche, Fragebögen und biografische Informationen entwickeln wir ein individuelles Erklärungsmodell für Ihre Beschwerden. Sie entscheiden am Ende gemeinsam mit mir, ob wir den Weg der Therapie miteinander gehen möchten.
Antrag bei der Krankenkasse – Startklar werden
Für die Übernahme der Kosten stellen wir einen Antrag bei Ihrer Krankenkasse. Zudem holen Sie einen Konsiliarbericht bei ihrem*ihrer Hausärztin*in ein, um körperliche Ursachen ihrer Beschwerden auszuschließen. Sollte gegebenenfalls im Verlauf der Behandlung eine Verlängerung der Therapie notwendig werden, erstelle ich dazu anonymisiert einen Bericht mit Diagnose, Erklärungsmodell und Behandlungsplan, der durch eine*n unabhängige*n Gutachter*in geprüft wird. Mit der Kostenzusage Ihrer Krankenkasse (nach ca. 2–3 Wochen) kann Ihre Therapie offiziell starten.
Psychotherapie – Veränderung im therapeutischen Prozess
Die psychotherapeutische Behandlung basiert auf den wissenschaftlich fundierten Methoden der kognitiven Verhaltenstherapie und wird meinerseits durch Elemente der Klärungsorientierten Psychotherapie (KOP) sowie der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ergänzt. Ziel ist es, psychische Belastungen nicht nur auf Verhaltensebene zu verstehen und zu verändern, sondern auch emotionale und biografische Hintergründe einzubeziehen sowie persönliche Werte und Lebensziele zu klären.
Zu Beginn der Therapie steht das gemeinsame Verständnis Ihrer Beschwerden im Mittelpunkt. Durch psychoedukative Elemente lernen Sie, psychologische Zusammenhänge zu erkennen, innere Muster zu verstehen und den Einfluss bestimmter Denk- und Verhaltensweisen auf Ihre aktuelle Lebenssituation besser einzuordnen.
Die darauf folgende therapeutische Arbeit ist individuell ausgerichtet und methodenintegrativ. Je nach Bedarf kommen klassische verhaltenstherapeutische Verfahren, klärungsorientierte Methoden zur Bearbeitung hinderlicher Selbstannahmen und Beziehungsmuster, sowie achtsamkeits- und akzeptanzbasierte Techniken zum Einsatz. Ziel ist es, hinderliche Muster zu erkennen, neue Handlungsstrategien zu entwickeln und langfristige Veränderung zu ermöglichen – immer im Einklang mit Ihren persönlichen Werten.
Eine tragende Rolle spielt dabei die therapeutische Beziehung. Sie bietet den sicheren Rahmen, in dem auch schwierige Themen besprechbar werden. Vertrauen, Transparenz und Zusammenarbeit auf Augenhöhe sind wesentliche Voraussetzungen dafür, dass Entwicklung gelingen kann.
Rezidivprophylaxe – Langfristig stabil bleiben
Zum Abschluss der Therapie werden Sie darin unterstützt, das Erarbeitete in den Alltag zu übertragen, Rückfällen vorzubeugen und Ihre Selbstwirksamkeit zu stärken – damit Sie den weiteren Weg zunehmend eigenständig gestalten können. Die Nachsorge kann begleitend über einen Zeitraum von bis zu zwei Jahren erfolgen. Bei Bedarf steht Ihnen kurzfristig Unterstützung zur Verfügung, um Rückfälle frühzeitig zu verhindern.
Weiterführende Links
Hier finden Sie Informationen der Kassenärztlichen Bundesvereinigung zur ambulanten psychotherapeutischen Versorgung.
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Ich verfüge über eine Approbation als psychologische Psychotherapeutin mit Fachkunde
Verhaltenstherapie für Erwachsene
Als approbierte psychologische Psychotherapeutin mit Kassenzulassung kann ich Patient*innen mit gesetzlicher Krankenversicherung, privat Versicherte sowie Selbstzahler*innen behandeln:
Gesetzliche Krankenversicherung (GKV)
Wenn eine psychische Erkrankung vorliegt, die als behandlungsbedürftig eingestuft wird, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen in der Regel die Kosten für eine zugelassene Psychotherapie bei einem*einer Vertragspsychotherapeut*in. Es ist wichtig, dass die Therapie im Rahmen der Richtlinienverfahren (u. a. Verhaltenstherapie) durchgeführt wird.
Private Krankenversicherung (PKV)/Beihilfe
Die Kosten für eine Psychotherapie werden in der Regel auch von den Privatversicherungen und der Beihilfe übernommen, wenn – wie in meinem Fall – ein*e approbierte*r Psychotherapeut*in die Behandlung durchführt. Es ist jedoch wichtig, die individuellen Versicherungsbedingungen zu prüfen, da die Kostenübernahme je nach Tarif variieren kann. Es ist ratsam, sich vor Beginn der Therapie mit der Versicherung abzustimmen.
Selbstzahler*innen
Sie haben auch die Möglichkeit, die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung selbst zu übernehmen. Die Höhe des Honorars richtet sich hierbei – wie bei Privatversicherten – nach der Gebührenordnung für psychologische Psychotherapeut*innen (GOP). Auf den Seiten der Bundespsychotherapeutenkammer können Sie eine Auflistung aller relevanten Ziffern der GOP konkret einsehen. Seit Juli 2024 gibt es neue Abrechnungsempfehlungen, die die bisherige Gebührenordnung im Sinne der Therapeut*innen und Patient*innen ergänzt. Ich rechne mit dem üblichen Steigerungsfaktor von 2,3 ab.
Weitere Informationen
Eine psychotherapeutische Sitzung dauert 50 Minuten.
Neben den Kosten für die psychotherapeutischen Sitzungen können Kosten für Diagnostik, biographische Anamnese, Berichte, ergänzende Befunde, etc. anfallen.
Bei Bedarf können einzelne Sitzungen oder auch die gesamte psychotherapeutische Behandlung per Videosprechstunde über einen zertifizierten Videodienst erfolgen.
Ich biete Psychotherapie auf Deutsch, Englisch und im Einzelfall auch auf Niederländisch an.
Ab Herbst 2026 findet zudem einmal wöchentlich eine verhaltenstherapeutische Gruppe statt.
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Meine psychotherapeutische Praxis befindet sich „über den Dächern Kölns“in der Innenstadt auf dem Hohenzollernring 51 in der Gemeinschaftspraxis Baden, Dohmen, Lewandowski.
Für Terminanfragen oder weitere Informationen bitte ich Sie, vorzugsweise per E-Mail Kontakt mit mir aufzunehmen
kontakt@baden-psychotherapie.deTelefonisch bin ich erreichbar unter
Mobil 0157 757 664 76
Festnetz 0221 560 701 93
Meine telefonische Erreichbarkeit ist in der Regel dienstags 9:30 – 10:00 Uhr und 14:00 – 15:00 Uhr, sowie freitags 9:30 – 10:00 Uhr.
Sollten Sie mich persönlich nicht erreichen, hinterlassen Sie gerne eine Nachricht auf dem Anrufbeantworter – ich rufe Sie zeitnah zurück.
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Meine Praxis befindet sich zentral in Köln am Hohenzollernring 51 und ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln sowie mit dem Auto erreichbar.
Mit der KVB
Die Haltestellen Rudolfplatz und Friesenplatz sind nur wenige Gehminuten entfernt. Folgende Bahnen/Busse fahren hierher
Haltestelle Friesenplatz
Bahnlinien 3, 4, 5, 12, 15
Buslinien: 172
Haltestelle Rudolfplatz
Bahnlinien 1, 7, 12, 15
Buslinien 136, 146
Mit dem Auto
Parkmöglichkeiten finden Sie in folgenden umliegenden Parkhäusern
Parkhaus Maastrichter Straße
Parkhaus Ring Karree
CONTIPARK Parkhaus Am Friesenplatz
Zudem finden Sie wenige Meter vom Gebäude aus links und rechts Fahrradständer.
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Ich biete keine unmittelbare Akutversorgung in Notfällen oder Krisensituationen an.
Bei akuter Eigen- oder Fremdgefährdung wenden Sie sich bitte unverzüglich an eine der folgenden NotfallstellenPsychiatrische Kliniken & Notaufnahmen in Köln
Uniklinik Köln – Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Kerpener Straße 62, 50937 Köln
Notfallaufnahme 24/7
Telefon 0221 4780
Einzugsgebiet Lindenthal, Rodenkirchen (nur Stadtteil Zollstock)
Alexianer Krankenhaus Köln – Psychiatrische Notaufnahme
Kölner Straße 64, 51149 Köln
Telefon 02203 3691 10000
Einzugsgebiet Bezirk Porz, ausgewählte Teile Rodenkirchen
LVR Klinik Köln – Psychiatrische Notaufnahme
Wilhelm-Griesinger-Straße 23, 51109 Köln
Telefon 0221 89930
Einzugsgebiet Innenstadt, Deutz, Ehrenfeld, Kalk, Nippes (ausgenommen Niehl/Riehl), Chorweiler
St. Agatha Fachklinik für Seelische Gesundheit
Feldgärtenstraße 97, 50735 Köln
Telefon 0221 71750
Einzugsgebiet Stadtteile Niehl & Riehl (Nippes), Teile von Chorweiler
Information zu den Einzugsgebieten
Bei Krisen- und Notfallaufnahmen haben Personen aus diesen Gebieten in der Regel Vorrang, können aber bei freien Kapazitäten auch aus anderen Bezirken aufgenommen werden.Soforthilfe
Polizei/Feuerwehr/Rettungsdienst
Telefon 112 (immer erreichbar)
Ärztlicher Bereitschaftsdienst (24/7)
Telefon 116 117
Telefonseelsorge (gratis & anonym)
Telefon 0800 111 0 111 oder 0800 110 222
Website mit Chat- und Mail-Optionen
Regionale Krisenhilfe Köln
Sozialpsychiatrischer Dienst Köln
Telefon 0221 221 24710 (Mo – Fr)
Sie sind nicht allein.
Zögern Sie nicht, sich in Notlagen Hilfe zu suchen – es zählt jede Minute. Bei akuten Krisen wenden Sie sich bitte an eine Klinik oder Sofortstelle. Langfristige Anliegen können wir gern gemeinsam besprechen.